Nervenkitzel in der letzten Spielphase

Der Countdown läuft bei Gemeinsam FÜR Potsdam

Noch 2 Nächte und 2 Tage Zeit zum Abstimmen: Am Sonntag um Mitternacht endet das Voting beim Online-Förderwettbewerb der ProPotsdam. Wer welchen Platz belegt, ist allerdings alles andere als ausgemacht.

Die Nachricht über das nahende Ende der Abstimmung hat in den letzten 7 Abstimmungstagen viele Energien freigesetzt. Fast 4 000 Stimmen wurden abgegeben, so viele Wochenstimmen wie noch nie. Damit liegt der Gesamtstand der Stimmen nun bei 19 094.

Dem Johanniter-Lesehund aus der Kategorie Nachbarschaft & Soziales ist der größte Mobilisierungserfolg gelungen: Dank 542 Wochenstimmen hat auch er die 1 000-Stimmen-Marke überschritten und liegt nun bei 1117 Votes. Das letzte Woche angekündigte Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem EIHP e. V. ist damit aber längst nicht aus der Welt, den letzterer zieht mit und liegt dank 435 Wochenstimmen immer noch in Führung – allerdings mit einem nur knappen Vorsprung von 58 Stimmen.

Ebenfalls beeindruckt der FSV Babelsberg 74 in der Kategorie Kunst & Kultur, der dank 487 Wochenstimmen nun insgesamt 1 169 Votes für sich verbuchen kann und damit der erstplazierten Bürgerstiftung Potsdam (1 330 Stimmen) Konkurrenz macht.

In der Kategorie Sport & Freizeit waren in der letzten Woche die Hyzernauts am erfolgreichsten: Die Discgolfer haben 109 Stimmen gesammelt und schließen damit an den viertplazierten SC Potsdam an, der mit nur noch 37 Stimmen in Führung liegt. Die Volleyballer müssen sich also am Wochenende kräftig ins Zeug legen, wenn sie ihren Platz 4 und damit den letzten der prämierten Plätze nicht verlieren wollen.

Auch in der Kategorie Umwelt & Naturschutz sind die Platzierungen alles andere als ausgemacht: Hier liefern sich nach wie vor die Tierrettung Potsdam (1 233 Stimmen) und der Förderverein der Waldstadt-Grundschule (1 199 Stimmen) sowie der Förderverein der Kita „Sinnesgarten“ (793 Stimmen) und der Förderverein der Kita Wasserläufer (655 Stimmen) jeweils einen harten Konkurrenzkampf.

Die Lage ist also heikel und verspricht Spannung bis zum Abstimmungsende am 1. November.