Vertikalgärten – Urban Gardening

Pata Negra e. V. Kulturverein Potsdam

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Urban Gardening – die individuelle Stadtbegrünung zur Aufwertung überhitzter Innenstädte und allg. Naturschutz schreitet voran. Wohnungsbaugesellschaften und Hauseigentümer sind nach Initiative gefragt. Mit dem studentischen Projekt „Vertikalgärten“ soll in Potsdam ein Mustergarten entstehen welcher als kopierbarbes Vorbild für Hauseigentümer dienen soll. Der Vertikal-Garten: Mit vertikalen Gärten werden Häuserwände in Städten als aktiver Lebensraum für unterschiedliche Wild- und Kleinpflanzen genutzt. Vertikale Gärten nutzen die vorhandene Hauswandfläche.

Ihr immenser Vorteil besteht im minimalen Platzbedarf bei optimaler Artenvielfalt. Es handelt sich um eine senkrechte Konstruktion, die an einer Hauswand oder Mauer befestigt und mit diversen Grünpflanzen eng bestückt ist. Eine Beschädigung der Wand durch die Pflanzung (Wurzeln) geschieht nicht.

Lärmschutzeffekt: Der Vertikalgarten dient als Lärmschutz. Aufgrund seiner isolierenden Wirkung hilft er außerdem in den Gebäuden bei der Einsparung von Heizenergie. Verbesserung des Klimas: Da die Grünpflanzen Schadstoffe aufnehmen und sie teilweise umwandeln, trägt der Vertikalgarten auch zur Verbesserung des Klimas bei.

Lebensraum für Insekten und Vögel: Ein weiterer ökologischer Nutzen besteht darin, dass z.B. Nutz-Insekten in ihm einen neuen Lebensraum finden. Graffitischutz: Ein Vertikalgarten als „Fassade“ ist nicht Ziel von Graffiti. Mit einem Preisgeld sollen die Pflanzen und die Konstruktion finanziert werden.

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